Seelenrückholung

Seelenrückholung: Der Verlust eines Seelenanteils kann durch folgende Beispiele verursacht werden: Trennung oder Tod eines geliebten Menschen, Unfälle, Missbrauch, Süchte usw. Ist so ein Fall eingetreten, besteht die Möglichkeit dass sich ein Teil vom „Ganzen“ löst. Für die Seele ist es eine Art Schutz bzw. Überlebensstrategie um bei vorher beschrieben Situationen schadlos davonzukommen. Dieser Teil der Seele (Lebensenergie) fehlt nun unserem Körper, doch  meistens wissen wir nichts davon. Hat eine solche Abspaltung stattgefunden, empfindet man meistens ein Gefühl der „Leere“, es können sich chronische Erschöpfungszustände äußern, Ängste, zwanghafte Handlungen begleiten einen, oder man fühlt sich nicht „ganz“. Als schamanisch Praktizierende begebe ich mich mittels meiner Trommel in einen anderen Bewusstseinszustand und hole durch die Unterstützung meiner Krafttiere, bzw. meiner Verbündeten den/die Seelenanteile zurück. Der zurückgebrachte Seelenanteil möchte nun integriert und beachtet werden, - ich helfe Ihnen dabei. Ferner besteht die Möglichkeit eine Organseele (also von einem geschädigten Organ) aus der nicht alltäglichen Wirklichkeit zu holen, damit nach einem Unfall, oder Operation die energetische Versorgung wieder stattfinden kann.

Schamanismus

Schamanismus ist der älteste und ursprünglichste Heilungsweg des Menschen. Schamanen sind Mittler zwischen den Welten, die Kraft, Glück, Wissen und Gesundheit für sich und andere transportieren und bewahren. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) der UNO hat bereits 1990 die schamanischen Heiltechniken als gleichwertig zur europäischen Medizin für psychische und psychosomatische Erkrankungen anerkannt.

Schamanische Heilmethoden

Krafttier holen

Krafttier holen: Im Schamanismus hat das Krafttier eine außerordentliche Bedeutung. Krafttiere sind Schutzgeister, man kann es vergleichen mit Schutzengel. Wir alle haben Krafttiere. Sie beschützen uns, geben uns Kraft, Gesundheit und verhindern das Eindringen von negativen Energien, bzw. Krankheiten in unseren Körper. Jeder Mensch kann auch mehrere Krafttiere besitzen, die herbeigerufen werden können, wenn man Hilfe nötig hat. Manchmal kann sich auch ein Krafttier entfernen, was zur Folge hat, dass man an Kraft/Lebensfreude verliert, krank wird oder schlimmstenfalls ein Unglück geschieht. Als schamanisch Praktizierende kann man mit Hilfe seines eigenen Krafttieres und den Verbündeten das Krafttier des Klienten holen und integrieren. Wichtig ist es zu seinem Krafttier eine Beziehung aufzubauen, denn es ist eine Freude und Ehre mit dem Krafttier zu arbeiten. Durch die Eigenschaften unseres Verbündeten lernen wir uns selber besser kennen und der Lebensweg wird weiser und erfüllter

Heilsitzung

Heiltrommel: Das Wissen um die Heilkraft von Klängen ist so alt wie die Menschheitsgeschichte selbst. Die Trommel wird bei vielen Naturvölkern bis in die heutige Zeit für Heilungsrituale eingesetzt. Während man dem schamanischen Trommelrhythmus lauscht, begibt sich der Körper in einen tiefen Entspannungszustand. Das Unterbewusstsein übernimmt die Kontrolle über den Körper und setzt genau den körperlichen oder geistigen Prozess in Gang, der für den jeweiligen Menschen wichtig ist und sorgt auf diesem Weg für eine tiefe Heilung. Es kann vorkommen, dass man Bilder aus der Vergangenheit sieht, oder sogar tiefe Einblicke in die Seele zulässt.

Sterben und Tod

Sterben und Tod: Aus schamanischer Sicht ist der Tod nie das Ende, sondern er stellt den Übergang vom physischen Daseinszustand in eine andere Ebene dar. Schamanisch Praktizierende können den Sterbenden, sowie dessen Angehörigen Trost und Beistand geben. Dem Sterbenden kann man helfen indem man die Furcht vor dem „Unbekannten, - was da kommen mag“ durch gemeinsames meditieren oder bei einer schamanischen Reise ins Jenseits versucht zu verlieren (Verstorbene Verwandte nehmen den Sterbenden in Empfang).

Seelenbegleitung

Psychopompos-Arbeit: Eine weitere wichtige Aufgabe des schamanisch Praktizierenden ist die Seelengeleiter-Funktion, für  Seelen die verstorben sind, aber noch nicht im Jenseits angekommen sind. Die Gründe dafür können in nicht abgeschlossen Aufgaben, unerfüllten Lieben, durch plötzlichen Tod oder tiefen Seelenverstrickungen zu finden sein. In der Psychopompos-Arbeit werden diese Verbindungen aufgelöst und die Seele liebevoll zu Ihren Ahnen geführt.

Sterben und Tod: Aus schamanischer Sicht ist der Tod nie das Ende, sondern er stellt den Übergang vom physischen Daseinszustand in eine andere Ebene dar. Schamanisch Praktizierende können den Sterbenden, sowie dessen Angehörigen Trost und Beistand geben. Dem Sterbenden kann man helfen indem man die Furcht vor dem „Unbekannten, - was da kommen mag“ durch gemeinsames meditieren oder bei einer schamanischen Reise ins Jenseits versucht zu verlieren (Verstorbene Verwandte nehmen den Sterbenden in Empfang).

Extraktion

Extraktion: Extraktion kann als spirituelle Operation verstanden werden, bei der der schamanisch Praktizierende in die nichtalltägliche Wirklichkeit reist, um Blockaden festzustellen und zu lokalisieren. Mittels eines Rituals, das man von seinen spirituellen Verbündeten erhält, entfernt man diese Blockaden und übergibt sie der Natur zur Umwandlung, oder wendet eine andere Methode, an die ihm mitgeteilt wurde.

Fernbehandlung

Schamanische Heilsitzungen können auch aus der Ferne durchgeführt werden. Für den Schamanen sind Zeit und Raum Illusion, deshalb kann eine Fernbehandlung auch bei Dir zu Hause stattfinden, wenn es Dir nicht möglich ist zu kommen.

Bei einer Fernbehandlung vereinbaren wir einen gemeinsamen Termin in dem Du Dir Raum und Zeit für Dich nimmst.

Näheres auf Anfrage

© 2018 by Jil Gaidano©

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